YCW Aktuell

YCW Wallhausen - Wanderausfahrt 2018

Martin Jung, der neue Obmann des Fahrtensports, hat mit der diesjährigen Club-Wanderfahrt einen gelungene Einstand hingelegt. Lesen Sie hier seinen Bericht.

Am Sonntag, den 29. Juli 2018                                                                 brachen wir bei heißen Temperaturen mitten im „Jahrhundertsommer“ mit zunächst 15 Schiffen zu unserer Wanderfahrt auf, die uns dieses Jahr in die Häfen von Altnau, Fussach, Lindau-Zech, Lindau bzw. Lochau und Bregenz, Gohren und Schloss Kirchberg führten. Unter den schwierigen Bedingungen der seit Juni anhaltenden hydrologischen Dürre und fast täglich um bis zu 3 cm zurückgehenden Wasserstands machten wir uns guten Mutes auf zum ersten Etappenziel nach Altnau in der Schweiz.

Die meisten kamen unter Segel ein gutes Stück voran, der Rest wurde motort. Hafenmeister Hanspeter Mürner erwartete uns gegen 16.00 Uhr mit seinem Schlauchboot vor der Hafeneinfahrt, um den Schiffen mit dem größten Tiefgang bei der Hafeneinfahrt behilflich zu sein.  Aufgrund der kantonspolizeilichen Verfügung zum hohen Brandrisiko konnten wir leider nicht wie geplant den Grill im idyllisch gelegenen Hafen anwerfen. Das eigens mitgebrachte Grillgut musste leider im Bordkühlschrank bleiben. Dafür gab es entlang des Hafens gute Möglichkeiten zur Einkehr und auch anlässlich einer Führung durch die Apfelplantagen von Kurt Früh konnten wir neben den köstlichen Früchten im Garten des amtlichen Pomologen auch ein Gläschen des hauseigenen Müller-Thurgaus genießen. Des Nächtens wurde dabei die These erhoben, dass wohl die Badener den Schweizern in einem nächtlichen Akt die Reben gestohlen haben sollen, um ihren Weinbau wieder auf erfolgreiche Beine zu stellen.


Montag, 30. Juli 2018
Am Montag ging es nach gekonnten Schleppaktionen (Solaris und Chérie) durch das schlickige Fahrwasser mit mäßigem konstanten Wind weiter nach Österreich. Nach einem schönen und sehr heißen Tag auf dem Wasser hielt der Hafenmeister in der Schwedenschanze die passenden Plätze für unsere Flottille am Außenring des Hafens bereit. Neben der Möglichkeit für ein ausgiebiges Seebad konnten wir anlässlich einer kleinen Führung durch das Fußacher Ried etwas mehr über den Lebensraum und die ökologische Bedeutung des Naturschutzgebiets Rheindelta erfahren. Die Vogelwelt trägt wesentlich zu dieser Bedeutung bei. Bis heute werden ca. 340 Vogelarten beobachtet. Flachwasserbereiche und Schlickflächen sind wichtige Rastgebiete und Nahrungsflächen für Wasser- und Watvögel. In den Feuchtwiesen, Röhrichten und Auwäldern brüten zahlreiche seltene und bedrohte Arten. Eindrucksvoll war auch das Fließverhalten des Rheins, welcher sich an der Mündung als riesiger Wasserfall unter der Seeoberfläche ca. 120 Meter in die Tiefe stürzt, um dann am Seegrund entlang zu fließen und mit ca. 85 % seines Eintrittvolumens in Konstanz  in den Seerhein zu münden. Bei einem gemütlichen Beisammensein im Restaurant Schwedenschanze wurde wir bestens verköstigt. Die große Tafelrunde bot Gelegenheit für gute Gespräche und perfekte innere Abkühlung, wenngleich die fast tropischen Außentemperaturen auch in der Nacht nicht merklich zurückgehen wollten.

Dienstag, 31. Juli 2018
Mit vollen Segeln verließen wir am Dienstagmorgen die Fußacher Bucht mit Kurs auf Lindau-Zech. Ein Gespräch mit dem Hafenmeister am Morgen vor der Anfahrt stimmte uns optimistisch, bei einem Tiefgang bis zu 1,8 m keine Probleme erfahren zu müssen. Doch es kam anders. Während die Nachtigall und die Seedistel in der Hafeneinfahrt stecken blieben konnte sich die Elyver II gerade noch einer Havarie entziehen. Mehrere Befreiungsversuche unter der Regie des Hafenmeisters mit Hilfe des Hafenbootes schlugen fehl. Nachdem Christophorus alias Ekkehard mit seiner Messlatte die Hafeneinfahrt durchschritt und mit dem Kopf nicht unter Wasser kam, wurde der Niedrigstwasserstand in der Hafeneinfahrt offenkundig sichtbar. Die Flottille hatte sich mittlerweile aufgelöst und passende Liegeplätze im benachbarten Stadthafen Lindau, in Lochau und in Bregenz gefunden.

Leider konnte aufgrund dieser Umstände die geplante Führung in Lindau aus zeitlichen Gründen nicht mehr stattfinden. In Zech bot sich für die dort untergekommene Bootsmannschaft die Möglichkeit, den Clubgrill zu nutzen und das noch nicht verspeiste Grillgut zuzubereiten. Zum eigentlich geplanten Roof-Top-Event und anschließendem Abendessen im Hotel Engel in Lindau gab sich eine kleinere Gruppe der in Lindau und Lochau liegenden Mitreisenden ein verspätetes Stelldichein. Nach erlebnisreichen Stunden ging der Tag für die „Lindauer“ und „Bregenzer“ glücklich zu Ende.

Mittwoch, 01. August 2018
Während sich ein Teil der Flottille am Mittwochmorgen auf den Weg nach Gohren machte, ist es den auf Grund liegenden Booten dank eines versierten Motorbootfahrers gelungen, sich wieder aus Schlick und Seegras zu befreien. Im Konvoi konnte sich der „Schleppverband“ mit äußerster Motorkraft und Gewichtsverlagerung wieder in tieferes Wasser verholen. Unter Segel konnten wir die Fahrt Richtung Nordwesten mit dem Etappenziel Gohren weiter fortsetzen. Nachmittags waren schon am Horizont die Vorzeichen für ein heraufziehendes Gewitter erkennbar, unter welchen sodann der Wind auch gut auffrischte. Bei den Kressbronner Seglern sollte unsere neue Heimat für die kommenden zwei Tage sein. Nachdem aus Platzgründen  nicht alle an den Steganlagen unterkommen konnten, hat uns der Motor Yacht Club Obersee e.V. weitere Plätze zur Verfügung gestellt. Am Abend genossen manche die Hafenstimmung in den Lokalen rund um das Hafenbecken oder den Spaziergang nach Langenargen. Das mit Sturmböen durchziehende Gewitter zeichnete eine apokalyptische Stimmung in den Abendhimmel. Bei starkem Seegang schaffte es ein vollgeschlagener Jollenkreuzer mit letzter Kraft durch die Hafeneinfahrt an den Oststeg. Unsere Segeltruppe half kameradschaftlich beim Lenzen des Bootes. Den Insassen des Bootes kochten wir zur Aufwärmung Tee. Besser könnte vorbildliches seemannschaftliches Verhalten nicht sein. Im Kressbronner Segelheim wurden noch bis in die späte Abendstunden Geschichten aus der Backskiste erzählt.

Donnerstag, 02. August 2018
Nach einer erholsamen Nacht wartete am Donnerstagmorgen um 9.00 Uhr unser Bus, der uns zu einer Stadtführung nach Biberach brachte. In Tracht gehüllt begleiteten uns zwei Führerinnen durch die Geschichte der freien Stadt, die 1083 erstmals urkundlich erwähnt und von Kaiser Friedrich Barbarossa zur Stadt erhoben wurde. Von der königlichen Münzstätte bis zur freien Gerichtsbarkeit, von der Blütezeit des Fernhandels mit Barchent bis zum 30jährigen Krieg konnten wir an authentischen Plätzen eine Zeitreise in die Vergangenheit machen. Auf das Jahr 1548 geht der Beginn des "Simultaneums" in der Stadtpfarrkirche zurück. Die Kirche wird durch beide Konfessionen bis heute genutzt. Vermutlich ist St. Martin die älteste noch bestehende Simultankirche weltweit. Weiter ging es zur „Schwäbischen Eisenbahn“ nach Langenschemmern. In der Gaststätte „Alter Bahnhof“ wartete ein ausgezeichnetes Mittagessen auf uns. Bereits ein Jahr nachdem 1847 der erste Streckenabschnitt der königlich württembergischen Staatsbahn, später auch Südbahn genannt, von Friedrichshafen nach Ravensburg in Betrieb genommen wurde, begann man mit dem Bau des Bahnhofs in Langenschemmern. 1849 folgte der Abschnitt bis Biberach und ein weiteres Jahr danach wurde die Strecke bis Ulm fertig gestellt. Dies wurde auch im bekannten Lied: "Auf d‘r schwäbscha Eisebahne" verewigt. In Warthausen wartete sodann am Mittag die Museumsschmalspurbahn „Öchsle“ auf uns. Wir fuhren, gezogen von einem schnaubenden, stampfenden Dampfross über mehrere Haltestationen nach Ochsenhausen und hatten Gelegenheiten, die Eisenbahnromantik spürbar und hautnah mit zu genießen. Nach einer kleinen Kaffeepause erwartete uns dann eine Führung durch das Kloster Ochsenhausen, in welchem heute die Landeakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg untergebracht ist. Das gut erhaltene Kloster Ochsenhausen oberhalb des Rottumtals gehört zu den großen barocken Klosteranlagen an der Oberschwäbischen Barockstraße. Bereits Ende des 11. Jahrhunderts wurde die Benediktiner-Reichsabtei Ochsenhausen gegründet, aus der das heutige Kloster Ochsenhausen hervorging. Die herrschaftliche, monumentale Barockfassade des Konventneubaus gibt noch heute Zeugnis vom geistlichen und weltlichen Machtanspruch der ehemaligen Reichsabtei. Inspiriert von Musik und Künsten genossen wir sodann die Fahrt durch die hügeligen Landschaften Oberschwabens, welche von den Endmoränen der letzten Würm-Eiszeit geprägt sind. Weite Teile Oberschwabens und des Allgäus waren zu jener Zeit mit einer mehrere hundert Meter hohen Eisschicht überzogen, die ihren Höhepunkt vor ca. 20.000-23.000 Jahren erreichte. Zu dieser Zeit schauten nur die höchsten Berge aus der Eis- und Schneedecke heraus. Besonders der aus dem Alpenrheintal kommende Rheingletscher schliff und schob ganze Hügel und Täler. Eis und Schmelzwasser hinterließen dabei sichtbare Spuren wie U-förmige Täler, regelmäßig geformte Hügel, Gletschertöpfe, riesige Findlinge, Senken, aus denen das Wasser nicht abfließen konnte und schließlich zu Mooren verlandeten. Unsere Fahrt führte uns durch diese Landschaften zum Degersee, ein Zeuge dieser eiszeitlichen Entwicklung. In einem weißen Zelt mit Blick auf den Degersee und seiner großartigen landschaftlichen Kulisse erwartete uns ein köstliches Abendbüffet, welches sehr reichhaltig war. Das Gastro-Team der Degerseestube hat uns einen sehr angenehmen Aufenthalt bereitet. Unser Busfahrer brachte uns gegen 22.00 Uhr wieder wohlbehalten nach Gohren zurück.

Freitag, 03. August 2018
Weiter ging es am nächsten Tag Richtung Schloss Kirchberg. Mit wechselnden Winden in Stärke und Richtung war die Fahrt etwas holprig. Im Hafen Schloss Kirchberg waren wieder für alle teilnehmenden Boote Plätze reserviert. Einige wenige, die die sichtbare Reservierung der Hafenplätze zugunsten unserer Wanderfahrt an der Hafenmauer partout nicht lesen wollten, brachten die Liegeplatzplanung dann doch noch etwas durcheinander. Pünktlich zum Abmarsch Richtung Hagnau waren alle Schiffe vertäut und die Mannschaft für den Landgang gerichtet. Gegen 19.00 Uhr erwartete uns Herr Schmid vom Winzerverein Hagnau.  Nach einer Führung durch den beeindruckenden historischen Weinkeller fand eine fachliche Weinprobe im Hagnauer Winzerhaus statt. Bei der Degustation von 6 Weinen erfuhren wir von Herrn Schmidt Interessantes über den Werdegang der Weine, das Terroir, die traditionellen Hagnauer Rebsorten, die Weinbaugeschichte u.v.m.! Seit den Römern wird auf den Hagnauer Hanglagen Wein angebaut. Nachweise reichen über 1.000 Jahre zurück. Wohl schon die Kelten betrieben Weinbau und die Römer brachten veredelte Reben ins Land. Hagnau hatte im 17. Jh. nicht weniger als 26 Torkeln. Hier wurde Weinbaugeschichte geschrieben. Der Winzerverein Hagnau ist nicht nur der älteste, sondern auch eine der erfolgreichsten Genossenschaften Badens. „Auf den Spuren von Hansjakob“ führte uns Herr Schmidt durch die Weinbaugeschichte des Fischer- und Winzerdorfes Hagnau sowie der Bodenseeregion. Heinrich Hansjakob war von 1869 bis 1883 Pfarrer in Hagnau. 1881 gründete er die Winzergenossenschaft Hagnau, der ersten in Baden und trug damit zur Rettung des traditionsreichen Weinbaus am Bodensee bei. Noch heute ziert sein Konterfei das Emblem der Hagnauer Weine, die von rund 60 Winzern auf 145 Hektar Rebfläche an den südlichen Steilhängen über dem Bodensee erwirtschaftet werden.

Doch nicht zu allen Zeiten war es gut um den Weinbau bestellt. Missernten in den 20er Jahren machen den Winzern zu schaffen, angebaut wird vor allem Elbling, ein herb-saurer Wein mit wenigen Vorzügen. Er hatte dem Seewein einen denkbar schlechten Ruf eingebracht. Auf der badischen Seite keimte die Hoffnung, dass der früh reifende Müller-Thurgau die Not der Bodensee-Winzer lindern und den maroden Weinbau kurieren könnte. Gezüchtet wurde die Hoffnungsrebe 1882 von Professor Hermann Müller, einem Schweizer, der aus Tägerwilen im Kanton Thurgau stammt. Als Müller in Geisenheim am Institut für Pflanzenphysiologie arbeitet versucht er mit einer Neuzüchtung die Vorzüge des Rieslings und des Silvaners zu verbinden. Inzwischen weiß man allerdings, dass Riesling und Madeleine Royale die wahren Eltern des Müller-Thurgau sind. Als Müller die Schweizerische Versuchsanstalt für Obst-, Wein- und Gartenbau in Wädenswil als Direktor übernimmt, nimmt er auch seinen Müller-Thurgau mit. Die neue Rebe wurde versuchsweise angebaut - unter anderem auf einer Parzelle am Schloss Arenenberg, am Schweizer Untersee gelegen. Seine Ausgewogenheit, Aromastoffe und sein feinherbes Bukett machten ihn bald über die Grenzen hinaus bekannt. Und so ist es dann in einer Nacht im April 1925, in der das Gesetz gebrochen werden soll. Die Schmuggelfahrt, von badischen Weinbauern organisiert, ist bis ins kleinste Detail geplant. Sie verläuft vom deutschen Ufer des Bodensees zur gegenüberliegenden Seite, nach Ermatingen in der Schweiz. Eingeweiht sind nur vier Männer, und die haben ein reines Gewissen. Heimlich sollen Reben aus der Schweiz geschmuggelt werden, um dem Weinbau am deutschen Seeufer wieder auf die Beine zu helfen.

Diese und viele andere Geschichten rund um den Weinbau, verzahnt mit historischen Ereignissen konnten wir von unserem Sommelier vernehmen, während immer wieder hochkonzentriert getestet, notiert und verglichen wurde. Die Euphorie unseres „Kellermeisters“ wurde allerdings etwas eingebremst, als aus der Mitte unserer Mannschaft ein Loblied über die Reblagen am Hohentwiel im sonnigen Hegau angestimmt wurde. Unsere Weinkennerin führte aus, dass wohl viel über das Hagnauer „Terroir“ gesprochen und geschrieben wird, es jedoch im Hegau tatsächlich schmeckbar ist! Der leicht erwärmbare vulkanische Boden finde sich wieder in der geschmacklichen Intensität und der Aromatik vor allem der Weißweine. Riesling, Müller-Thurgau und selbst der Weißburgunder hätten eine typische Feuersteinnote im Aroma und eine klassische, schöne Länge im Geschmack.

Nach dieser Positionsbestimmung zum ultimativen Weinkulturerbe dankte Gaby Glock allen Teilnehmern unserer Wanderfahrt für das harmonische Beisammensein und die tollen Tage, die wir miteinander verbringen konnten. Ein Dankeschön war auch an den Fahrtenwart gerichtet, welcher ob der widrigen Bedingungen in diesem Jahr die Feuertaufe in seinem neuen Amt bestanden habe und ein Geschenk überreicht bekam. Martin bedankte sich für die vertrauensvolle, freundschaftliche Aufnahme und die Kameradschaftlichkeit, welche über den Geschehnissen der Wanderfahrt schwebte. Ein herzliches Dankeschön ging auch an Herrn Schmid, der uns einen unvergesslichen Abend im Weinkeller und den Verkostungsräumen des Winzervereins Hagnau bescherte.

Der anschließende Weg durch die Hagnauer Gassen war leicht und unbeschwerlich. Auf der Suche nach einem Speiselokal fand gar jede/jeder ein schönes Plätzchen bei bester Stimmung, die nur durch einen Notarzteinsatz mit Rettungswagen in Folge eines Wespenstichs mit allergischer Schockreaktion eingetrübt wurde. Aus dem Krankenhaus kam am späten Abend die Entwarnung - s’Mädle ka wied’r schnaufa - alles ist gut gegangen!

Am Samstagmorgen war dann Aufbruch- und Abschiedsstimmung unter unseren 18 Besatzungen und einem Gastboot angesagt. Während einige Boote wieder nach Wallhausen zurückkehrten setzten andere ihren Segelkurs auf den glitzernden Wogen des smaragdgrünen Sees fort. Mit einem Blick zurück auf die sonnigen Weinberge und voraus auf die nahen Bergriesen der Schweizer Alpen und den herrlichen Bodensee endete schließlich die eindrucksvolle und erlebnisreiche Wanderfahrt in unserem Heimathafen in Wallhausen, von welchem schon bald die Impulse für das kommende Event ausgehen werden.

Zum Abschluss dieser herrlichen Woche eignet sich nochmals ein Blick in Hermann Hesses Reisetagebuch, in welchen ein Reiselied vom Bodensee folgende erste Strophe hervorbringt:

„Sonne leuchte mir ins Herz hinein,
                                                                  Wind verweh mir Sorgen und Beschwerden!
                                                    Tiefere Wonne weiß ich nicht auf Erden,
                                                               Als im Weiten unterwegs zu sein.“

Vielen Dank für alles und bis bald!

Euer Martin
Fahrtenwart